Die Geschichte
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Re: Die Geschichte
Nachdenklich zuckte die Archäologin mit den Schultern, schenkte dem sichtlich überforderten Schatzjäger ein aufmunterndes Lächeln und verschränkte amüsiert die Arme vor der Brust.
„Du brauchst nicht mehr, als deine ‚Lieblingswaffe‘, einen Rucksack oder ähnliches und deinen Verstand“, schmunzelte Lara, legte Nate eine Hand auf die Schulter und stoppte ihn dadurch für einen Moment. „Stanley hat uns bereits alles weitere besorgt und für die Feier heute Abend zwei Schneider aufgetrieben – du musst dir wirklich um nichts Gedanken machen.“
„Du brauchst nicht mehr, als deine ‚Lieblingswaffe‘, einen Rucksack oder ähnliches und deinen Verstand“, schmunzelte Lara, legte Nate eine Hand auf die Schulter und stoppte ihn dadurch für einen Moment. „Stanley hat uns bereits alles weitere besorgt und für die Feier heute Abend zwei Schneider aufgetrieben – du musst dir wirklich um nichts Gedanken machen.“

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Re: Die Geschichte
"Gut... okay. Dann... okay. Aber... okay. Aber" Bevor Nathan zu Ende stammeln konnte, legte Lara ihm ihren Zeigefinger auf die Lippen, woraufhin er ohne zu zögern seine Klappe hielt. "Nichts aber. Nimm deine Tasche und wir gehen." Die Britin schmunzelte, als der Schatzjäger hektisch nickend in seinem Schlafzimmer verschwand und wenige Augenblicke später wieder mit seiner zuvor gepackten Reisetasche, in der er alles wichtige verstaut hatte, heraustrat.

Nathan Drake- Admin
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Re: Die Geschichte
Grinsend beobachtete Lara, wie Nate seine Reisetasche aus dem Schlafzimmer hievte, legte den Kopf leicht schief und lachte kopfschüttelnd auf, als der Schatzjäger ein verwirrtes „Was?“ hervorstieß.
In einer flüssigen Bewegung streifte sich die Archäologin ihre Tasche über und stemmte beide Hände in die Hüften. „Komm schon, wir müssen los! Oder willst du ewig hierbleiben?“
In einer flüssigen Bewegung streifte sich die Archäologin ihre Tasche über und stemmte beide Hände in die Hüften. „Komm schon, wir müssen los! Oder willst du ewig hierbleiben?“

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Re: Die Geschichte
"Bin auf dem Weg", murmelte Drake und schloss gerade seine Tür auf, bevor er nach draußen schritt und auf Lara wartete, die sogleich folgte. Er schloss die Haustüre wieder ab und zusammen begaben sich die beiden Abenteurer das Treppenhaus nach unten, das sie zum letzten Mal vor mehr als 48 Stunden gesehen hatten. "Ich hoffe du hast nichts gegen versiffte Ubahnen?" Die Archäologin blickte plötzlich nach links, wo Nathan neben ihr nach unten ging, und runzelte die Stirn. "Nein. Warte, heißt das, du hast kein Auto?" Nate lachte und nickte eifrig.

Nathan Drake- Admin
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Re: Die Geschichte
„Hmm“, machte die Archäologin nachdenklich, während die beiden Abenteurer ins Freie traten, sah kurz auf ihre Armbanduhr und sprang leichtfüßig die letzten Stufen der Betontreppe hinab. Langsam ließ sie ihren Blick umherschweifen, ignorierte die Passanten – und Nathan – völlig und setzte ein siegessicheres Grinsen auf, als ihr ein recht junger Kerl auffiel, der gerade sein Motorrad neben dem Gehweg abstellte.
„Warte hier kurz“, wies Lara Drake an, schritt auf den Jüngling zu und lehnte sich frech grinsend an seine Maschine. Sie war sich ihrer Vorzüge äußerst bewusst, konnte ihren Körper spielend leicht in Szene setzen und wusste nur zu gut, wie leicht Männer zu beeinflussen waren, was sie häufig dazu missbrauchte, sich aus brenzligen Situationen zu retten – zumindest, solange ihr dieser Weg noch offen stand.
Um den – wie sie herausfand – Neunzehnjährigen dazu zu bringen, ihr sein Motorrad für einen Ausflug zu leihen, benötigte die Countess knappe fünf Minuten, ein paar ‚zufällige‘ Berührungen und ihr verführerischstes Lächeln, täuschte ihn jedoch nicht, was seine Chancen bei ihr angingen… wenn sie dafür auch eine kleine Notlüge benutzen musste. Nun, dafür hatte Nathan von nun an einen weiteren Bewunderer.
„Warte hier kurz“, wies Lara Drake an, schritt auf den Jüngling zu und lehnte sich frech grinsend an seine Maschine. Sie war sich ihrer Vorzüge äußerst bewusst, konnte ihren Körper spielend leicht in Szene setzen und wusste nur zu gut, wie leicht Männer zu beeinflussen waren, was sie häufig dazu missbrauchte, sich aus brenzligen Situationen zu retten – zumindest, solange ihr dieser Weg noch offen stand.
Um den – wie sie herausfand – Neunzehnjährigen dazu zu bringen, ihr sein Motorrad für einen Ausflug zu leihen, benötigte die Countess knappe fünf Minuten, ein paar ‚zufällige‘ Berührungen und ihr verführerischstes Lächeln, täuschte ihn jedoch nicht, was seine Chancen bei ihr angingen… wenn sie dafür auch eine kleine Notlüge benutzen musste. Nun, dafür hatte Nathan von nun an einen weiteren Bewunderer.

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Re: Die Geschichte
"So geht das natürlich auch." Drake und Lara lachten, als die Archäologin auf das Motorrad stieg. "Besorgst du dir deine Fahrzeuge immer auf diese Art?", fügte Nathan hinzu und setzte sich ebenfalls auf das Zweirad. "Nicht immer - manchmal." Der Motor startete und kurz darauf bretterten die beiden Abenteurer durch die dicht befahrenen Straßen New Yorks. "Ich nehme an, du weißt nicht, wo du hinfahren musst?", meinte Nate, als die Aristokratin gerade abbremste und an einer roten Ampel anhielt.

Nathan Drake- Admin
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Re: Die Geschichte
„Muss ich gar nicht“, gab die Aristokratin grinsend zurück, setzte einen Fuß auf die Straße und sah kurz zum Himmel hinauf, wo die Sonne sich langsam durch die Wolken kämpfte. Die wärmenden Strahlen wanderten für Sekundenbruchteile über die scharlachrote Ducati, deren Motor leise unter den Abenteurern schnurrte, verharrte dort kurz und zog schließlich weiter bis hinüber auf die andere Straßenseite. Im selben Moment schaltete die Ampel auf Grün, woraufhin Lara Nathans Hände fester um ihre Taille schlang – da er etwas abgelenkt wirkte – und so schnell beschleunigte, dass der Schatzjäger ein ersticktes Keuchen von sich gab.
„Wo zum Teufel hast du deinen Führerschein her?!“, fauchte er, bekam jedoch von der Archäologin lediglich ein helles Lachen zur Antwort, während sie, sämtliche Straßenverkehrsregeln missachtend, das Motorrad in einer solchen Geschwindigkeit zwischen den vorbeifahrenden Autos durchquetschte, dass sie selbst beinahe abbremsen wollte, um nicht mit einem PKW zu kollidieren.
„Wir fahren nicht zum Flughafen hier in New York“, erklärte sie schließlich, als Nate sich an ihre etwas eigene Fahrweise gewöhnt hatte und keinerlei Beschwerden mehr in ihr Ohr zischte. „Stanleys Privatjet hat keine Landeerlaubnis bekommen, deshalb schrieb er mir vorhin eine SMS. Wir fahren aus der Stadt hinaus bis zu einem größeren Rapsfeld; dort in der Nähe befindet sich ein ehemals militärisch genutzter, jetzt allerdings ziemlich heruntergekommener Landeplatz. Für unsere Zwecke ist das allemal genug.“
„Wo zum Teufel hast du deinen Führerschein her?!“, fauchte er, bekam jedoch von der Archäologin lediglich ein helles Lachen zur Antwort, während sie, sämtliche Straßenverkehrsregeln missachtend, das Motorrad in einer solchen Geschwindigkeit zwischen den vorbeifahrenden Autos durchquetschte, dass sie selbst beinahe abbremsen wollte, um nicht mit einem PKW zu kollidieren.
„Wir fahren nicht zum Flughafen hier in New York“, erklärte sie schließlich, als Nate sich an ihre etwas eigene Fahrweise gewöhnt hatte und keinerlei Beschwerden mehr in ihr Ohr zischte. „Stanleys Privatjet hat keine Landeerlaubnis bekommen, deshalb schrieb er mir vorhin eine SMS. Wir fahren aus der Stadt hinaus bis zu einem größeren Rapsfeld; dort in der Nähe befindet sich ein ehemals militärisch genutzter, jetzt allerdings ziemlich heruntergekommener Landeplatz. Für unsere Zwecke ist das allemal genug.“

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Re: Die Geschichte
"Könntest du dann unter Umständen eventuell vielleicht bitte etwas langsamer fahren?!" Der Abenteurer flehte sie schon fast an, bevor Lara endlich etwas langsamer fuhr und wie eine Verrückte lachte. "Das hat mir gefehlt", schmunzelte sie, als die beiden eine kaum befahrene und heruntergekommene kleine Straße entlang fuhren. "Mir nicht."

Nathan Drake- Admin
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Re: Die Geschichte
Grinsend warf Lara einen Blick über ihre Schulter. „Daran wirst du dich gewöhnen müssen – ich bin nicht allzu gern spät dran.“
Die Straßen wurden mit der Zeit immer holpriger, sodass die Countess eine Weile lang sehr schweigsam war, um sich voll und ganz auf die widrigen Verhältnisse konzentrieren zu können. Auch Nathan schwieg, jedoch konnte sie nicht genau sagen, ob es an ihrem Fahrstil oder an der seltsam toten Gegend lag, deren Landschaft in hoher Geschwindigkeit an den Abenteurern vorbeizog.
Die verdorbenen Felder, die ausgedorrten Pflanzen und verfallenen Häuser luden gewiss nicht unbedingt dazu ein, eine Pause zu machen um ein Foto zu schießen, doch war sich die Archäologin im Klaren darüber, dass sie sich auf dem richtigen Weg befanden – was größtenteils an den lauten Motorengeräuschen lag, die dumpf in ihren Ohren widerhallten.
Der ehemals militärische Landeplatz lag inmitten eines Blumenmeers, das einst aus den verschiedensten Blüten bestanden zu haben schien, nun jedoch bloß ein trist schwarzes Bild abgaben, so eingegangen, wie sie waren. Der Himmel sah ebenso längst nicht mehr strahlend blau aus wie noch Stunden zuvor; dunkle, bedrohlich riesige Wolkenberge ragten über dem Land auf und brachten mit ihrer Erscheinung scheinbar alles Lebende dazu, die Luft anzuhalten.
Kurz verzog Lara ihr Gesicht, lenkte ihre Konzentration von dem merkwürdigen Naturschauspiel und lachte auf, als sie den alten Piloten erkannte, der in einigen hundert Metern Entfernung neben seinem Jet stand und mühevoll versuchte, mit seinem Feuerzeug eine Zigarette zu zünden.
„Halt dich jetzt bloß gut fest“, murmelte sie ihrem Beifahrer zu, der sogleich so kräftig um ihre Taille griff, dass sie beinahe nach Luft schnappen musste, und beschleunigte die Ducati so stark, dass sie beim Anfahren leicht nach hinten kippte und laut aufjaulte, was sofort die Aufmerksamkeit des Alten auf die Abenteuer lenkte. Ein wissendes Grinsen stahl sich auf seine dünnen Lippen, während er langsam sein Feuerzeug wegsteckte und auf eine freie Fläche deutete, etwa zwanzig Meter entfernt von ihm.
Lara verstand, riss den Lenker scharf herum und raste auf den kleinen Platz zu, ehe sie unsanft die Vorderbremse durchdrückte und sich nach hinten lehnte, damit sie Nathans Gewicht besser ausbalancieren konnte, während sich die Maschine unter ihr aufbäumte und so weit nach vorn kippte, dass es lediglich auf dem Vorderrad stand. Später würde sie sich auf jeden Fall noch bei Nate entschuldigen müssen, so viel stand fest.
Schnellstmöglich brachte die Aristokratin das mittlerweile rauchende Gefährt wieder auf den Boden zurück, kickte den Ständer nach vorn und schwang sich vom Sattel – nur um sich kurz darauf mit sorgenvollem Blick dem kalkweißen Amerikaner zuzuwenden, der etwas verstört vom Motorrad kletterte. „Bremst du immer so ab?“
Dem bitteren Beigeschmack seiner Worte entnahm Lara, dass es ihm gut ging, also lachte sie bloß auf, gab ihm einen freundschaftlichen Kuss auf die Wange und tätschelte sie daraufhin theatralisch mitleidig. „Du wirst es überleben. Wenn du dich also wieder gefangen hast, lade ich dich ein, mit in den Jet zu kommen, bev-…“
Abrupt brach Lara ab, als sie zwei junge Männer aus der bereits laufenden Maschine hüpfen sah – der eine mehr, der andere weniger sicher, ob es eine gute Idee war, sich in so geringer Entfernung zu den Turbinen zu befinden – und begann beinahe augenblicklich zu strahlen, als sie ihre beiden besten Freunde erkannte, die sie frierend, jedoch auch ungemein erleichtert anlächelten.
Ohne weiter nachzudenken rannte die Britin auf sie zu und schloss beide gleichzeitig in ihre Arme, verwirrt, allerdings auch überglücklich, sie hier zu sehen.
Die Straßen wurden mit der Zeit immer holpriger, sodass die Countess eine Weile lang sehr schweigsam war, um sich voll und ganz auf die widrigen Verhältnisse konzentrieren zu können. Auch Nathan schwieg, jedoch konnte sie nicht genau sagen, ob es an ihrem Fahrstil oder an der seltsam toten Gegend lag, deren Landschaft in hoher Geschwindigkeit an den Abenteurern vorbeizog.
Die verdorbenen Felder, die ausgedorrten Pflanzen und verfallenen Häuser luden gewiss nicht unbedingt dazu ein, eine Pause zu machen um ein Foto zu schießen, doch war sich die Archäologin im Klaren darüber, dass sie sich auf dem richtigen Weg befanden – was größtenteils an den lauten Motorengeräuschen lag, die dumpf in ihren Ohren widerhallten.
Der ehemals militärische Landeplatz lag inmitten eines Blumenmeers, das einst aus den verschiedensten Blüten bestanden zu haben schien, nun jedoch bloß ein trist schwarzes Bild abgaben, so eingegangen, wie sie waren. Der Himmel sah ebenso längst nicht mehr strahlend blau aus wie noch Stunden zuvor; dunkle, bedrohlich riesige Wolkenberge ragten über dem Land auf und brachten mit ihrer Erscheinung scheinbar alles Lebende dazu, die Luft anzuhalten.
Kurz verzog Lara ihr Gesicht, lenkte ihre Konzentration von dem merkwürdigen Naturschauspiel und lachte auf, als sie den alten Piloten erkannte, der in einigen hundert Metern Entfernung neben seinem Jet stand und mühevoll versuchte, mit seinem Feuerzeug eine Zigarette zu zünden.
„Halt dich jetzt bloß gut fest“, murmelte sie ihrem Beifahrer zu, der sogleich so kräftig um ihre Taille griff, dass sie beinahe nach Luft schnappen musste, und beschleunigte die Ducati so stark, dass sie beim Anfahren leicht nach hinten kippte und laut aufjaulte, was sofort die Aufmerksamkeit des Alten auf die Abenteuer lenkte. Ein wissendes Grinsen stahl sich auf seine dünnen Lippen, während er langsam sein Feuerzeug wegsteckte und auf eine freie Fläche deutete, etwa zwanzig Meter entfernt von ihm.
Lara verstand, riss den Lenker scharf herum und raste auf den kleinen Platz zu, ehe sie unsanft die Vorderbremse durchdrückte und sich nach hinten lehnte, damit sie Nathans Gewicht besser ausbalancieren konnte, während sich die Maschine unter ihr aufbäumte und so weit nach vorn kippte, dass es lediglich auf dem Vorderrad stand. Später würde sie sich auf jeden Fall noch bei Nate entschuldigen müssen, so viel stand fest.
Schnellstmöglich brachte die Aristokratin das mittlerweile rauchende Gefährt wieder auf den Boden zurück, kickte den Ständer nach vorn und schwang sich vom Sattel – nur um sich kurz darauf mit sorgenvollem Blick dem kalkweißen Amerikaner zuzuwenden, der etwas verstört vom Motorrad kletterte. „Bremst du immer so ab?“
Dem bitteren Beigeschmack seiner Worte entnahm Lara, dass es ihm gut ging, also lachte sie bloß auf, gab ihm einen freundschaftlichen Kuss auf die Wange und tätschelte sie daraufhin theatralisch mitleidig. „Du wirst es überleben. Wenn du dich also wieder gefangen hast, lade ich dich ein, mit in den Jet zu kommen, bev-…“
Abrupt brach Lara ab, als sie zwei junge Männer aus der bereits laufenden Maschine hüpfen sah – der eine mehr, der andere weniger sicher, ob es eine gute Idee war, sich in so geringer Entfernung zu den Turbinen zu befinden – und begann beinahe augenblicklich zu strahlen, als sie ihre beiden besten Freunde erkannte, die sie frierend, jedoch auch ungemein erleichtert anlächelten.
Ohne weiter nachzudenken rannte die Britin auf sie zu und schloss beide gleichzeitig in ihre Arme, verwirrt, allerdings auch überglücklich, sie hier zu sehen.

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Re: Die Geschichte
Nathan sah verwirrt zu, wie die Archäologin die zwei ihm wildfremden Männer in den Arm schloss und runzelte dabei die Stirn, als er mit bleichem Gesicht vom Motorrad abstieg. Er torkelte etwas benommen auf die kleine Gruppe neben der Maschine zu und verschränkte dann neben Lara die Arme. "Und das sind?", murmelte er ohne wenigstens etwas Anstand vorzutäuschen.

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Re: Die Geschichte
Forschend musterte Lara den Schatzjäger, lachte wenig später amüsiert auf und legte ihm sanft eine Hand auf den Rücken. „Das sind Zip und Alister, die beiden Streithähne, die sich bei mir eingenistet haben.“
„Ach komm“, grinste der Afroamerikaner sogleich, „als hätten wir dich gezwungen, mit uns befreundet zu sein!“ Lächelnd wandte er sich Nathan zu, der noch immer die Arme verschränkt hielt, ohne auf die liebevolle Berührung seitens der Archäologin einzugehen. „Sorry, dass wir so plötzlich hier auftauchen, ohne uns vernünftig vorzustellen – aber was soll man schon tun, wenn die kleine Schwester einfach abhaut? Sie hat uns ja geradezu dazu gezwungen, sie aufzuspüren! Und während wir uns in England um sie sorgen, hat sie nichts Besseres zu tun, als hier mit Ihnen zu turteln.“
Sofort ließ Lara ihre Hand sinken und presste die Lippen aufeinander. „Wir sind nicht…“
„Ach komm“, grinste der Afroamerikaner sogleich, „als hätten wir dich gezwungen, mit uns befreundet zu sein!“ Lächelnd wandte er sich Nathan zu, der noch immer die Arme verschränkt hielt, ohne auf die liebevolle Berührung seitens der Archäologin einzugehen. „Sorry, dass wir so plötzlich hier auftauchen, ohne uns vernünftig vorzustellen – aber was soll man schon tun, wenn die kleine Schwester einfach abhaut? Sie hat uns ja geradezu dazu gezwungen, sie aufzuspüren! Und während wir uns in England um sie sorgen, hat sie nichts Besseres zu tun, als hier mit Ihnen zu turteln.“
Sofort ließ Lara ihre Hand sinken und presste die Lippen aufeinander. „Wir sind nicht…“

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Re: Die Geschichte
"Sind wir nicht?" Lara warf dem Amerikaner einen Blick zu, den er noch nie zu vor von ihr gesehen, noch erwartet hatte. "Okay okay, sind wir nicht", lachte er dann zur Verteidigung und löste seine angespannte Haltung, als auch sein Schwindelgefühl langsam verschwand. "Nathan Drake." Lächelnd schüttelte der Abenteurer zuerst Zip, dann Alister die Hand, die sich im Nachhinein ebenfalls noch vorgestellt hatten.

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Re: Die Geschichte
Nachdenklich musterte Lara Nathan, dem es scheinbar mittlerweile wieder etwas besser ging, und fröstelte leicht, als ein kühler Windstoß über das flache Land hinwegfegte. Sie konnte nicht umhin, zu bemerken, wie gut er wirklich aussah – selbst wenn ihre Erziehung ihr solche Gedanken eigentlich verbot – und errötete leicht, als ihre Blicke sich trafen.
Sofort senkte die Aristokratin den Blick, biss sich fest auf die Unterlippe und umschlang ihren Oberkörper mit den Armen, da sie in ihrer auf wärmere Gebiete ausgerichteten Kleidung verdammt fror – und ebenso nicht wusste, was sie sonst mit ihren Händen tun sollte. Noch immer spürte sie Nates Blick auf sich liegen, was sie jedoch prompt darauf schob, dass sie in dieser tristen Gegend mit ihrer milchkaffeefarbenen Hautfarbe und dem leuchtend blauen Top aussehen musste, wie ein Toffee Bonbon.
Sofort senkte die Aristokratin den Blick, biss sich fest auf die Unterlippe und umschlang ihren Oberkörper mit den Armen, da sie in ihrer auf wärmere Gebiete ausgerichteten Kleidung verdammt fror – und ebenso nicht wusste, was sie sonst mit ihren Händen tun sollte. Noch immer spürte sie Nates Blick auf sich liegen, was sie jedoch prompt darauf schob, dass sie in dieser tristen Gegend mit ihrer milchkaffeefarbenen Hautfarbe und dem leuchtend blauen Top aussehen musste, wie ein Toffee Bonbon.

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Re: Die Geschichte
"Nur eine Frage am Rande", murmelte Drake plötzlich, als die kleine Gruppe vor dem Flieger versammelt war. "Wieso stehen wir hier in der Kälte und schauen in den Boden?" Lara lachte und boxte dem Abenteurer auf die Schulter, als auch die anderen Anwesenden zu grinsen begannen und Zip und Alister in die bereits laufende Maschine stiegen. Die Archäologin und der Schatzjäger folgten ihnen die kleine Treppe hoch und auch der Pilot ging ins Warme, bevor er die ausklappbaren Stufen hinein holte und sich auf den Weg ins Cockpit machte.

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Re: Die Geschichte
Lächelnd ließ sich Lara neben Nathan auf einer der langen Bänke nieder, legte ihre Tasche auf dem Boden ab und lehnte sich müde zurück, ehe sie einen kurzen Blick auf ihre Armbanduhr warf.
„Wir werden kaum Zeit haben, uns einzurichten“, stellte sie missmutig fest, sah zu dem Schatzjäger auf und atmete tief ein. „Wenn die Feier um 19 Uhr beginnen soll, müssen wir sofort zu den Schneidern; was wiederum heißt, dass wir die Benimmregeln nicht durchgehen können. Meinst du, du kommst auch so klar? Im Grunde könntest du beim Essen einfach bei irgendwem ‚abgucken‘, daran wird niemand dort Anstoß nehmen.“
Leises Räuspern lenkte die Aufmerksamkeit der Archäologin auf den recht jungen Historiker, der sich gegenüber von ihr niedergelassen und bereits angeschnallt hatte. „Daran vielleicht nicht“, erklärte er langsam, um sie zum Zuhören zu bewegen. „Allerdings solltest gerade du wissen, dass es bei solchen Veranstaltungen etliche Reporter zu Gast sind. Wenn sie euch beide zusammen dort sehen,…“
„…schreiben sie wieder irgendeinen Müll, ich weiß“, unterbrach Lara ihn resignierend. „Aber ich habe versprochen, dass wir kommen. Außerdem beruhigen die sich ohnehin nach ein paar Wochen ohne weitere Bilder.“
„Wir werden kaum Zeit haben, uns einzurichten“, stellte sie missmutig fest, sah zu dem Schatzjäger auf und atmete tief ein. „Wenn die Feier um 19 Uhr beginnen soll, müssen wir sofort zu den Schneidern; was wiederum heißt, dass wir die Benimmregeln nicht durchgehen können. Meinst du, du kommst auch so klar? Im Grunde könntest du beim Essen einfach bei irgendwem ‚abgucken‘, daran wird niemand dort Anstoß nehmen.“
Leises Räuspern lenkte die Aufmerksamkeit der Archäologin auf den recht jungen Historiker, der sich gegenüber von ihr niedergelassen und bereits angeschnallt hatte. „Daran vielleicht nicht“, erklärte er langsam, um sie zum Zuhören zu bewegen. „Allerdings solltest gerade du wissen, dass es bei solchen Veranstaltungen etliche Reporter zu Gast sind. Wenn sie euch beide zusammen dort sehen,…“
„…schreiben sie wieder irgendeinen Müll, ich weiß“, unterbrach Lara ihn resignierend. „Aber ich habe versprochen, dass wir kommen. Außerdem beruhigen die sich ohnehin nach ein paar Wochen ohne weitere Bilder.“

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